Haus Erftaue - Logo    Verweis auf Beschreibungsdatei dieser GrafikHaus Erftaue - FotoVerweis auf Beschreibungsdatei dieses Fotos

Aktuell

Hier erhalten Sie Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Ereignissen rund um Haus Erftaue.


Stellenanzeige

Wir suchen eine/einen:

Gesundheits- und Krankenpfleger/in
mit Erfahrung in onkologischer Pflege
und möglichst mit
Zusatzqualifikation "Palliativ Care" Stellenanzeige ansehen


Einladung zur Gedenkfeier

Foto - dargestellt wird eine Gedenkfeier in der Kapelle - zu sehen ist der Altar und ein im Vordergrund stehender Tisch mit vielen Teelichtern

So, wie kein Regentropfen verloren geht, sondern sich nur in seiner Konsistenz wandelt, so gehen auch wir Menschen nie ganz, wenn wir sterben. Jeder Mensch hinterlässt seine ganz eigene Spur, so individuell, wie er auch im Leben ein einzigartiger, unverwechselbarer Mensch war.

Diese Spuren wollen wir, die haupt- und ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und Hospizmitarbeiter aufgreifen und laden dazu alle Angehörigen und Nahestehenden unserer Verstorbenen ein.

Die nächste Gedenkfeier findet am Samstag, den 07. Oktober 2017 um 14:30 Uhr in der Kapelle am Marien-Hospital Erftstadt statt. In dieser ökumenischen Feier werden wir uns an die Menschen erinnern, die in der Zeit vom 1. März 2017 bis 31. Juli 2017 in unserem Hospiz Haus Erftaue verstorben sind.

Im Anschluss an die Gedenkfeier gibt es Gelegenheit zu Gespräch und Austausch bei einem kleinen Imbiss in den Räumen des Hospizes (um Anmeldung bis zum 23.September 2017 wird gebeten).

Der Termin für die nächste Gedenkfeier wird ca. 2-3 Monate vorher angekündigt.


„SONNENGOLD – Marokko und Irland“

Ausstellung 2017 v. L.: Peter Jung, Kunstbeauftragter des stationären Hospizes, Haus Erftaue - Margaretha Arend - Egbert Kohler, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Hospizbewegung Rhein-Erft Kreis

So lautet der Titel der Ausstellung, die zurzeit bis Mitte September täglich im Hospiz Haus Erftaue in Erftstadt-Frauenthal zum Betrachten einlädt. Dies ist bereits das zweite Mal, dass die Künstlerin Margaretha Arend hier Bilder ausstellt.

Eine besondere Rolle spielt dieses Mal das Sommerlicht. Ihm kommt eine besondere Bedeutung zu: Es kann sanft schimmern, leuchtend strahlen und schattenlos gleißen, kann warm und anziehend sein oder kühl und grell. Das Licht gibt selbst dem Dunkel die Farbe zurück und das Leichtfüßig-Beschwingte des Sommers. Die Bilder zeigen auch die Vielfalt der Landschaften und ihrer Erscheinung in diesem Licht, Impressionen, die Margaretha Arend von ihren vielfältigen Reisen mitgenommen hat.

Margaretha Arend hat eine Ausbildung als Erzieherin und Musikerin, später kombinierte sie Musik und Kunst. Sie hat sich dann zunehmend dem Malen zugewandt, mit anderen Künstlern, an Kunstakademien im In- und Ausland unterschiedlichste Techniken des Zeichnens und Malens erprobt, die sie frei komponiert. Spielerisch erforscht sie Texturen und Strukturen, Farben und Formen aus vielfachen Überlagerungen des Materials.

Margaretha Arend stellt ihre Arbeiten seit vielen Jahren an unterschiedlichen Orten aus. Sie lebt und arbeitet seit acht Jahren in Erftstadt-Liblar, wo Besucher – nach Absprache – in ihrem Atelier herzlich willkommen sind.

Die Ausstellung ist bis Mitte September täglich im Haus Erftaue, Münchweg 3 in Erftstadt-Frauenthal von 15.00 – 18.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Erftstadt, Mai 2017



„Aquarellfarben, Kohle, Kreide und Tinte“

Ausstellung 2017 v. L.: Angelika Tammen - Peter Jung, Kunstbeauftragter des stationären Hospizes, Haus Erftaue- und Egbert Kohler, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Hospizbewegung Rhein-Erft Kreis

Neue Kunstaustellung im stationären Hospiz

Seit nunmehr 11 Jahren ist es im stationären Hospiz „Haus Erftaue“ in Erftstadt Frauenthal eine feste Einrichtung im ständigen Wechsel von rund 3 Monaten eine Kunstaustellung mit einheimischen Künstlerinnen und Künstlern anzubieten.

Die Werke sind für die Gäste und Besucher, sowie alle interessierten Bürger zu den Öffnungszeiten des stationären Hospizes, zu sehen und zu erleben.

Diesmal werden durch Vermittlung des Kunstbeaufragten des Hospizes, Peter Jung, die Werke der Kölner Künstlerin, Angelika Tammen präsentiert.

Frau Tammen, 1966 in Köln-Porz geboren, erlebte ihre Inspiration und Begeisterung für das Malen anlässlich einer Kur in Bad Pyrmont.

Seit dieser Zeit arbeitet sie mit Aquarellfarben, Kohle, Kreide und Tinte oder auf Acryl. So unterschiedlich wie ihre Maltechniken sind, sind auch ihre Motive: vielfältig, einfühlsam und den Menschen zugewandt. Oft mit einem Hauch Humor – aber auch kritisch, bedachtsam und mahnend.

Kurzum Bilder, die es wert sind, betrachtet und/oder auch erworben zu werden.

Diese Ausstellung ist geöffnet bis Mitte Mai 2017.

Erftstadt, Januar 2017




„Gegenständliche Ölbilder“

Ausstellung bis August 2016 v. L.: Egbert Kohler, Geschäftsführer der Hospiz Bewegung Rhein-Erft - Katja Gutwirth - Martina Boelitz - Helga Bittmann - Heike Schneider - Peter Jung, Beauftragter für Kunstaustellungen des stationären Hospizes Haus Erftaue

Ausstellung der Malgruppe Kunterbunt

Die Malgruppe Kunterbunt zeigt noch bis Mitte August eine Auswahl von gegenständlichen Ölbildern im Hospiz Erftaue in Erftstadt, Frauenthal.

Helga Bittmann, Martina Boelitz, Katja Gutwirth und Heike Schneider sind Mitglieder einer Malgruppe, die seit vielen Jahren zusammen arbeitet und sich wöchentlich regelmäßig trifft um neue Inspirationen und Maltechniken auszuprobieren.

In den vergangenen Jahren haben die vier Frauen ihre Bilder bereits mehrfach ausgestellt. Die Arbeiten im Hospiz zeigen zu dürfen, ist für die Gruppe eine weitere Möglichkeit ihre Freude am Gestalten mit anderen zu teilen.

Der besondere Charme dieser Ausstellung ist, dass man hier vier grundsätzlich unterschiedliche Malstile sehen kann. Was allen vier Künstlerinnen gemeinsam ist, ist das alle in Öltechnik malen.

Erftstadt, Juni 2016



„Lebensgefühle“

Ausstellung ab März 2016 v. L.: Peter Jung, Beauftragter für Kunstaustellungen des stationären Hospizes - Gabriela Pilger - Egbert Kohler Geschäftsführer der Hospiz im Rhein-Erft-Kreis gGmbH als Mitbetreiber des stationären Hospizes

Ausstellungseröffnung am Dienstag, 15. März 2016 um 11 Uhr

Gabriela Pilger
Ihr Weg zur Kunst begann vor mehr als 20 Jahren. Nachdem eine Erkrankung die Bewegungsfreiheit der heute 53-Jährigen eingeschränkt hatte, wandte sie sich 1995 dem Malen zu. Die Bilder, die sie seitdem erschafft, geben ihr die Möglichkeit, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, für die ihr oft die Worte fehlen.

Die Begeisterung ihres Umfelds für ihre ersten experimentellen Arbeiten bestärkte sie darin, ihren künstlerischen Weg fortzusetzen. Seitdem bringt sie kontinuierlich auch autodidaktische Weiterbildungen in ihren eigenen Kunststil ein. Gabriela Pilgers Kunst ist abstrakt, nicht gegenständlich. Sie arbeitet bevorzugt mit Acrylfarben und Mischtechniken. Die Grundstimmung der einzelnen Kunstwerke ist recht unterschiedlich. Die Ausstrahlung reicht von ruhigen Wellen- und Kreisformationen in sanften Farbtönen bis hin zu dynamischen und graphischen Mustern in starken, gelegentlich krassen Farbvariationen. Trotz dieser Vielfalt ziehen Komposition und Ausdruckskraft der gewählten Farben den Betrachter unweigerlich in ihren Bann. Die Deutung und Sichtweise bleibt dagegen seiner eigenen Fantasie überlassen.

Nach einer längeren Ausstellungspause freut Gabriela Pilger sich, ihre neuen Werke nun in der familiären Atmosphäre des Hospizes „Haus Erftaue“ vorstellen zu können. Ihre Bilder, die auch käuflich erworben werden können, sind dort bis Mitte Mai 2016 zu sehen.

Erftstadt, März 2016



„Emotionen“

Ausstellung im August 2015 v. L.: Egbert Kohler Geschäftsführer der Hospiz im Rhein-Erft-Kreis gGmbH als Mitbetreiber des stationären Hospizes - Anna Wenger - Gabi Roll

Anna Wenger wurde im April 1956 in einem Vorort von Rom, Italien, geboren. Im Alter von 8 Jahren kam sie mit Ihren Eltern nach Köln und blieb. Sie machte ihre kaufmännische Ausbildung und arbeitet heute noch als kaufmännische Mitarbeiterin im Fulltime-Job.

Schon als Kind, in der Schule, hat sie gerne gemalt. Später, als junge Frau, hat sich das etwas verloren. Dann entdeckte sie vor ca. 20 Jahren die Malerei wieder, nahm Unterricht und erklärt die Malerei heute als ihr liebstes Hobby. Sie hat sich auf das Malen mit Ölfarben spezialisiert, benutzt jedoch hin und wieder auch Acryl und Sand.

Ihr Ehemann ist begeisterter Hobby-Fotograf und oft verwendet Frau Wenger seine Fotos als Motive oder aber sie erhält Anfragen von Freunden, die sie gerne erfüllt. Es ist für sie jedes Mal die pure Freude zu sehen, was aus diesen Fotos entsteht.

Die Malerei ist für Anna Wenger Entspannung vom Berufs- und Alltagsstress und sie möchte sie nicht mehr missen. Sie hat sich das „kölsche“ Sprichwort zu eigen gemacht, dass da lautet: „Spass an der Freud!“

Frau Wenger ist sehr angetan davon, dass ihr und Frau Roll die Möglichkeit geschenkt wird, im Hospiz „Haus Erftaue“ ihre Bilder den Gästen und deren Angehörigen oder Besuchern zu zeigen. Sie hofft damit, den Beschauern eine kleine Freude bereiten zu können.

 

Gabriele Roll wurde im März 1958 in Brühl geboren.
Sie absolvierte eine Ausbildung bei der deutschen Bundesbahn und wechselte anschließend in die Automobilbranche.

1977 lernte Sie ihren Mann kennen den sie 1983 heiratete.
Die einzige Tochter Clarissa erblickte 1986 das Licht der Welt.

Die Versorgung ihrer Eltern nahm viel Zeit in Anspruch und so füllte sie die entstandene zeitliche Lücke nach deren Ableben, mit der Verwirklichung ihrer Liebe zur Malerei.

Sie erlernte erst das Zeichnen und anschließend das Aquarellieren. Diese Techniken unterstützten sie bei der Umstellung zur Acrylmalerei. Es ist ihr ein Grundbedürfnis ihre Bilder mit verschiedenen Techniken zu gestalten.
Ausgewählte Farben und Motive, setzten ihre Bilder nun schon, seit ihrem Beginn im Jahr 2003, gekonnt in Szene

 

Beide Künstelerinnen sind ehrenamtliche Begleiterinnen im stationären Hospiz Haus Erftaue, Erftstadt-Frauenthal und haben durch ihren täglichen Kontakt mit den Gästen des stationären Hospizes ein besonders Empfinden für die Art und Aussagekraft der ausgestellten Bilder. Sie nennen Ihre Ausstellung bezeichnender weise: EMOTIONEN

Ausstellungsdauer 12.08.bis 8.11.2015

Erftstadt, August 2015



„Meilenweit ...“

Ausstellung im Juni 2015 v. L.: Egbert Kohler Geschäftsführer der Hospiz im Rhein-Erft-Kreis gGmbH, Margaretha Arend, Peter Jung, Kunst Beauftragter des stationären Hospizes Haus Erftaue

Ist der Titel einer Ausstellung, die zur Zeit bis zum 10. August 2015 täglich im Hospiz Erftaue in Erftstadt-Frauental zum Betrachten einlädt.

Der Künstlerin Margaretha Arend öffnete sich durch die Ausbildung zur Erzieherin und Musikerin der Weg zum bildnerischen Ausdruck auf Papier und Leinwand. Sie hat im In- und Ausland an Kunstakademien in zahlreichen Workshops die unterschiedlichsten Techniken des Zeichnens und Malens gelernt, die sie frei komponiert.

Sie kombiniert Musik und Malen und hat daraus u.a. Konzepte für Kurse entwickelt. Diese hat sie bei der VHS, in der Rheinischen Musikschule und bei freien Trägern gegeben.

Es geht ihr um spielerisches Erforschen von Formen, Farben, Strukturen, Texturen in der flächigen Komposition. Sie experimentiert mit Drucktechniken, Hilfsmitteln und Papier. Die Herausforderung bleibt Farben, Form und Linie, Material, Fläche und Raum so in Einklang zu bringen, dass trotz unbegrenzter Möglichkeiten jedes Ergebnis lebendig und spannungsreich zugleich in sich ruht.
Ihre weltweiten Reise - Eindrücke spielen eine besondere Rolle, wenn das Gegenständliche auf das Wesentliche reduziert wird.
Fremdes und Vertrautes, Aufbau und Verfall, Licht und Schatten, Außen und Innen sind Themen, die die Künstlerin zum Ausdruck bringt.

Margaretha Arend stellt seit 30 Jahren in Banken, Kirchen, Akademien, Cafés, Arztpraxen und Krankenhäusern aus. Sie lebt und arbeitet seit 6 Jahren in Erftstadt – Liblar, wo Besucher – nach Absprache – in ihrem Atelier herzlich willkommen sind.

Erftstadt, Juni 2015



Dachgrafik    Verweis auf Beschreibungsdatei dieser Grafik

Sprung zum Seitenanfang

Aktuell   |||   www.haus-erftaue.de
 
 
 
 Schriftgröße